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Peer Gynt
Eine Gruppe junger Menschen. Ohne Beschäftigung, ohne Perspektive. Sie betreten einen Raum. Aus herumliegendem Schrott beginnen sie sich etwas aufzubauen – eine Welt? Plötzlich fangen sie an zu sprechen, eine seltsame altertümliche Sprache. Ein geheimnisvolles Ritual nimmt seinen Lauf: die verlorene Jugend spielt PEER GYNT.

HEDDDA – tödliche Langeweile (Abschlussstück)
Die Generalstochter Hedda Gabler findet ihren kleinbürgerlichen Ehemann, das Haus, in dem sie lebt und überhaupt ihr ganzes Leben unerträglich und lächerlich. Aus Machtlust und Langeweile zerstört sie die Menschen und Beziehungen in ihrem Umfeld, bis sich ihre Existenz in einen alles verschlingenden Abgrund verwandelt.

Am Platz ohne Namen – Ein Feuermonolog
„Ich warte nicht. Der Zirkus verlässt die Stadt. Nicht von diesem lächerlichen Sommer, der nicht endet. Nicht von dem anderen Leben, von dem wir nicht reden: leise mit geschlossenen Augen…“

Somewhere Else is Closer than You Think
Die Fotoinstallation „Somewhere Else is Closer than You Think“ von Lea Novi ist eine nicht-lineare, fotografische und akustische Erzählung, die den Berg Zugspitze als Ökosystem durch die Sichtweise fünf verschiedener Charaktere erforscht, die jeweils eine spezifische Beziehung zum Berg haben.

Das große Heft
In dem Roman Das große Heft erzählen uns zwei Kinder von der Grausamkeit eines Krieges, in dem Gewalt zum Alltag und somit banal wird. Kinder, die alles sehen und alles verstehen, werden Projektionsfläche von Schuld und Unschuld, Moralvorstellung und Tabu. Sie entwickeln sich zu Missionaren einer verkehrten Welt, die überlebt werden will.

Bis ans Limit
„Papa sagt meine Sprache hätte sich verändert. Ist doch egal!“ Auf ihrer Suche nach dem Sinn im Leben landet die 17-jährige Protagonistin beim Alkohol. Das Stück erzählt von ihrer Auseinandersetzung mit der Sucht.