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Bis ans Limit
„Papa sagt meine Sprache hätte sich verändert. Ist doch egal!“ Auf ihrer Suche nach dem Sinn im Leben landet die 17-jährige Protagonistin beim Alkohol. Das Stück erzählt von ihrer Auseinandersetzung mit der Sucht.
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Eine Gruppe junger Menschen. Ohne Beschäftigung, ohne Perspektive. Sie betreten einen Raum. Aus herumliegendem Schrott beginnen sie sich etwas aufzubauen – eine Welt? Plötzlich fangen sie an zu sprechen, eine seltsame altertümliche Sprache. Ein geheimnisvolles Ritual nimmt seinen Lauf: die verlorene Jugend spielt PEER GYNT.
Wörter&Körper
“Vielleicht hätte ich dich einfach an mich ran ziehen sollen. Das wäre mir jedoch unpassend vorgekommen, in anbetracht der Tatsache, wie nah ich mich dir fühle.“
Das große Heft
In dem Roman Das große Heft erzählen uns zwei Kinder von der Grausamkeit eines Krieges, in dem Gewalt zum Alltag und somit banal wird. Kinder, die alles sehen und alles verstehen, werden Projektionsfläche von Schuld und Unschuld, Moralvorstellung und Tabu. Sie entwickeln sich zu Missionaren einer verkehrten Welt, die überlebt werden will.
Spiegel im Spiegel
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Am Platz ohne Namen – Ein Feuermonolog
„Ich warte nicht. Der Zirkus verlässt die Stadt. Nicht von diesem lächerlichen Sommer, der nicht endet. Nicht von dem anderen Leben, von dem wir nicht reden: leise mit geschlossenen Augen…“
